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2. Webkataloge, Webverzeichnisse

Webkataloge oder -verzeichnisse sind Internetsuchdienste, deren Linksammlungen redaktionell zusammengestellt werden. Im Gegensatz zu automatisch indizierten Suchmaschinen werden die Links hier von Personen zusammengestellt und aufgenommen. Webkataloge sind in der Regel daran zu erkennen, dass sie nach Kategorien geordnet sind.

Webkataloge sind häufig das zweite Standbein von Suchmaschinen. Durch den Erfolg von Google & Co wurden die redaktionellen Webkataloge leicht verdrängt. Als Beispiel kann Yahoo! gelten, das ursprünglich nur aus einem Webverzeichnis bestand und dann um eine Suchmaschine erweitert wurde. Heute sind die Webkataloge bei Yahoo verschwunden.

Beispiele

  • dmoz – open directory project http://www.dmoz.de/: Freies Verzeichnis, das auf der Mitarbeit von tausenden von Editoren aufbaut, die für ihr Fachgebiet Links beurteilen und zusammenstellen. Diese Daten sind die Grundlage für viele weitere Webverzeichnisse, z. B. für das Webverzeichnis von Google.
  • Die Deutsche Internetbibliothek DIB http://dib1.bsz-bw.de/dib1/: Kooperatives Angebot von über fünfzig Bibliotheken, das wichtige Links bewertet und erschließt und diese in einem kommentierten Linkkatalog zusammenstellt; neben dem Webkatalog wird auch ein E-Mail-basierter Auskunftsdienst angeboten.

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